Tourenberichte

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Schlusstour (Wanderung)
Tourenleiter: Vreni Meier
Datum: 10.12.2025
Teilnehmer: 12

Unser Ziel, der Bellacher Weiher, ist nicht so weit entfernt, aber uns Grenchnern nicht so bekannt. Mit dem Bus fuhren wir zum Passionsspielplatz in Selzach. Nach ein paar Schritten erreichten wir schon das gemütliche, nostalgisch eingerichtete Kafi am Dorfplatz¨, wo wir unsere obligaten Kaffee und Gipfeli genossen.Wie im Bulletin beschrieben, überwanden wir auf der Dorfstrasse den einzigen Aufstieg des Tages und erreichten den Seusetweg. Diesem schön breiten Weg entlang gehend erreichten wir nach einer halben Stunde den Weiher. Durch den Nebel entstanden mystische Bilder, die zu dieser Jahreszeit passten. Der Bellacher Weiher hat keinen natürlichen Ursprung. Dieser wurde im 15. Jahrhundert gestaut und sollte dazu dienen, die Stadt Solothurn mit Fischen und im Winter mit Eis zu versorgen. Weil dies nicht rentierte, versuchte die Stadt schon 1513 den Weiher zu verkaufen, was erst 1861 gelang. Der neue Besitzer war die Baumwollweberei Schwarz, weshalb der Weiher oft auch das ¨Schwarze Meer¨ genannt wird. Seit 1945 ist er Kantonales Naturschutzgebiet. Nach einer kurzen Rast wanderten wir auf der südlichen Seite zurück bis kurz vor den Wald. Hier nahmen wir den Weg hinunter zum Galgenrain. Die versprochene Sonne liess auf sich warten, sodass wir uns die Aussicht auf die Alpen vorstellen mussten. Später kamen wir über den Mannwilweg zur Kirche in Selzach. Von dort war es nicht mehr weit zum Restaurant Grabachern, wo wir ein feines Mittagessen genossen. Danach, am Nachmittag auf unserem Heimweg, löste sich, wie versprochen, der Nebel auf. Auf der Strecke zwischen Bettlach und Grenchen Süd verliessen uns nach und nach die Teilnehmenden, sodass wir schliesslich zu viert noch einen Kaffee im Café Burkhard genehmigten. Vielen Dank allen, die mitgekommen sind und für eine fröhliche, schöne Stimmung gesorgt haben.

Vreni Meier

Fotos


Der SAC Grenchen bedankt sich bei allen Inserenten:

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